mg3-sonnenplatz-gesprache-nutzen

Bitte diskutieren Sie hier, wie Sie den Platz nutzen würden.

3 Comments

  1. Verein MG3-0
    6. Februar 2014

    Der Nutzer „Conrad Molls“ beschreibt direkt bei dem Projekt Sonnenplatz folgendes Szenario:

    „Als Gast des Platzgespräches im Step über die Neugestaltung des Sonnenhausplatzes darf ich ein paar Anmerkungen machen. Den Platz nach dem Entfernen des Vis a Vis-Gebäudes wieder herzurichten ist sicherlich nicht so aufwendig, wie es ein Landschaftsplaner gerne sieht.
    Wenn ein Architekt meint, ein Platz sei nur ein Platz, wenn er vier geschlossene Seiten hat, würden mir auch drei bebaute Seiten reichen und die vierte Seite wäre eine schöne Sichtachse ins Grüne.
    Der Sonnenhausplatz mit Eiskaffee oder ähnlichem Angebot ist der ideale Platz, um nach dem Geldausgeben auf der Hindenburgstrasse oder wo auch immer herkommend ein netter Platz zum Relaxen, Abhängen und frischer Luft geniessen. Mit einem herrlichen Blick in den Jonaspark bekommt man vielleicht auch Appetit auf einen Bummel Richtung Abteiberg oder Altstadt.
    An diesem Abend hatte ich den Eindruck, daß dies die Wünsche vieler Bürger sind. Deshalb sollte man, ähnlich wie jetzt auch am Schillerplatz, dem Bürgerwunsch nachkommen und nicht nur den Planern.“

  2. Verein MG3-0
    3. Februar 2014

    Am 02. Februar 2014 erreichte uns ein offener Brief von Herrn Winfried Hamacher, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen möchten:

    “Am 31.01.2014 war ich auch Teilnehmer an der Bürgeranhörung für den „Sonnenplatz“. Ich wollte dort eine Idee einbringen, für die ich mich schon lange engagiere. Zuerst in der Bürgerinitiative „Abenteuer Rheydt“. Nun derzeit für eine Realisierung auf dem Sonnenplatz. Mönchengladbach steht in der gesamten Region im Wettstreit um die Gunst der Bevölkerung. Wir benötigen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, um noch mehr Besucher in unsere Stadt zu locken.

    Mönchengladbach soll auch im Zeichen des Masterplans eine Sportstadt bleiben. So jedenfalls habe ich das verstanden. Um diesem „Titel“ zu unterstreichen, bemühe ich mich, für die erfolgreichen Sportler unserer Stadt einen walk of fame einzurichten. Eine faszinierende Idee. Bei der Gestaltung des Marktplatzes in Rheydt ist der Gedanke nicht aufgenommen worden. Lag es an der Voraussetzung, dass es einen Olympiabrunnen eingebunden werden soll? Lag es an dem Bestreben bei der Gestaltung mitreden zu wollen?

    Vorweg sei gesagt: „Im Rahmen der Aktivitäten wurden viele erfolgreiche Sportler angesprochen. Alle, ich betone alle haben sich erfreut geäußert und würden sich dort einbringen wollen. Es waren Olympiasieger, Weltrekordler, Weltmeister usw. in großer Zahl. Einige sind inzwischen schon verstorben, andere warten auf eine solchen „Weg des Ruhms“. – Diese Idee verlangt nach einer entsprechenden Argumentation, um realisiert zu werden. (Ein gelber Zettel an einer Pinnwand bewirkt in diesem Fall nichts und ist recht sinnlos.) Mir ist es bei den Platzgesprächen nicht gelungen, meine Idee in wenigen Minuten verbal darzustellen.

    Ich möchte gerne die Begeisterung der Sportler und vieler anderer befragten Bürger und auch meinen Enthusiasmus den Verantwortlichen Personen nahebringen. In Los Angeles wurde diese Maßnahme als face-lifting für die Stadt entwickelt. Wie man weiß, mit einem weltweit beachteten Erfolg. Andere Städte folgten dem Vorbild – ebenfalls mit einem beachtlichen Aufmerksamkeitserfolg. (Toronto, Rotterdam, Wien, Berlin)

    Die große internationale Ebene ist für MG sicher eine Nummer zu groß. Deshalb ist die Beschränkung auf Persönlichkeiten unserer Stadt angezeigt, denke ich.

    Was spricht für die Einrichtung (und jährliche Erweiterung) eines „Walk of Fame“ :
    – Unterstützt das Ziel, Sportstadt zu sein

    – Die Anerkennung hoher sportlicher Leistungen kann Kinder und Jugendliche dazu anregen, auch Sport zu betreiben.

    – Wir erreichen eine relative Alleinstellung im Wettbewerb der Städte.

    – Die Würdigung von Leistung macht die Stadt sympathisch.

    – Sport ist auch Kultur. So könnte der „Walk of Fame“ auf dem Sonnenplatz ein Bindeglied zwischen Kultur (Museum), Natur (Jonas-Park) und Kommerz (Arkaden -Center) sein.

    – Die Liste der Befürworter dieser Idee ist endlos – Persönlichkeiten aus allen Bereichen des Lebens und die große Zahl der Bürger bilden ein wirkungsvolles Argument für die Realisierung.

    Ich würde gerne an weiteren Gesprächen zur Gestaltung des Sonnenplatzes als Bürger teilnehmen. Ist das möglich? Falls ja, sage ich schon jetzt DANKE.”

  3. Verein MG3-0
    3. Februar 2014

    Der Nutzer „Rennflosse“ beschreibt direkt bei dem Projekt Sonnenplatz folgendes Szenario:

    „Liebe Leser,

    nach der Veranstaltung am gestrigen Abend habe ich mir die Topografie nochmals angesehen. Ich habe dann doch noch zwei Anregungen, die das Gelände zur VHS bzw. zur Erholung betreffen. Naturgemäss konnte ich diese Vorschläge nicht mehr an die Pinwand heften.

    Es erschien es mir in der Dunkelheit so, dass der Sonnenplatz und der Sockel der VHS nahezu das gleiche Niveau haben. Würde man dazwischen das Erdreich abtragen, gäbe es einen freien Blick zur VHS. Dies wäre m.E. sowohl der VHS als auch dem Sonnenplatz zuträglich.

    Eine vielleicht zu ambitionierte Idee betrifft das Gelände zur Erholung, die so schön erleuchtet auf dem Berg thronte. Eine terrassierte Anlage des Geländes, ähnlich dem vor Schloss Sanssouci, würde die Erholung zu einer Perle machen.
    Wünschen darf man ja… :-)

    Viele Grüsse“